Die Sicherheitszonen

Mega-Metropolen

Stuttgart, Bern, Moskau, Tokio ... diese und einige weitere Städte wurden in wenigen Monaten zu massiven Mega-Metropolen umgebaut. Mit Gebäudekomplexen, in denen je tausende Menschen zusammeleben.

Kein Zutritt!

Wer nicht das Glück hatte, schon an einem Ort für eine Mega-Metropole zu leben, der musste zu einer dieser Zonen flüchten. Wer zu spät die Gefahr realisierte, fand sich vor Toren wieder, die paramilitärisch abgesichert wurden.

 

Und irgendwann gab es keinen Platz mehr, hieß es. Und wer doch noch einen ergatterte, muss nun für unbestimmte Zeit in Mega-Komplexen mit Tausenden seine Zeit verbringen. Hermitisch abgeriegelt, damit die toxische Luft nicht in den Innenhof und die Wohnungen eindringen kann.

Kontrolle.

Um Panik und Aufstände zu vermeiden, übergab die CWG die Kontrolle an paramilitärische Gruppen, meist geführt von ehemalig ranghohen Soldaten der Armee der CWG. In Stuttgart übernahm die sich selbst benannte SS-G, die Stuttgart Safty Group die Kontrolle, installierte ein neues Rechts- und Ordnungssystem.

 

Gleichzeitig übernimmt die SS-G auch organisatorische Aufgaben und sorgt dafür, dass jeder Mensch in der Schutzzone ST-1 sowohl eine Wohnung in den Mega-Komplexen erhält, als auch sein monatliches Grundeinkommen.

Die Außenwelt

Wasteland

Außerhalb der Metropolen gibt es keinen Schutz, keine Hilfe der Weltregierung. Die, die keinen Platz erhielten, mussten alleine Überleben. Die Survivor nutzten, was die Welt ihnen übrigließ und bauten ihre eigene Zivilisation auf.

Die Natur.

Außerhalb der Schutzzone gibt es keine Komplexe, die hermitisch vor der toxischen Luft abgesichert sind. Es gibt keine Nahrungslieferungen der CWG oder gar eine funktionierende Wirtschaft.

 

Wer hier überleben will, muss mit dem sparlichen Rest zurechtkommen, was die alte Welt zurückgelassen hat und die karge Landschaft nach den letzten Nahrungsquellen absuchen, die es zu finden gibt.

 

Die Klimazonen.

Die Länder, die auch nur hunderte Kilometer von dem Äquator entfernt sind, waren die ersten, die in Flammen aufgingen. Jene Menschen, die sich zu nahe der Küste aufhielten, wurden von den Fluten überschwemmt. Seit dem Temperaturumsturz beherrschen auf den letzten Flächen, auf denen Leben überhaupt möglich ist, niederdrückende Temperaturen, während regelmäßig heftige Tropenstürme über die Ozeane fegen.