by Toshio Riko

Keaton [1]

Am gleichen Abend

Wastelands

Still hält er seine Waffe. Liegend auf dem kahlen und trocknen Waldboden. Jeder Atemzug ruhig und vor allem leise. Langsam ein und langsam wieder aus. Keinen Mucks von sich geben. Sein linkes Auge geschlossen, das andere zielgerichtet durch das Visier. Eine feine Nachjustierung der Position. Die Finger kurz krümmen. Der Zeigefinger wandert zum Abzug.

»Was zum …«, zischt es aus Keaton heraus. Wie aus dem Nichts schreckt der Kopf des Rehs nach oben, statt weiter zu grasen. Keaton schaut sich um. Was hat es erschreckt? Wieder blickt er durch das Visier. Das Reh läuft davon. Essenration für die nächsten Tage und Wochen. Und bis er das nächste Reh findet, kann es eher Wochen statt Tage dauern.

»Das gibt es doch nicht.« Irgendwas scheint nicht zu stimmen. Irgendwas muss ja schließlich das Tier verscheucht haben. Keaton spitzt die Lauscher. Achtet ganz genau auf jedes Geräusch seiner Umgebung. Ruckartig blickt er leicht nach rechts in die Ferne. Tatsächlich. Sofort richtet er seine Waffe exakt dorthin, versucht etwas durch das Visier zu erspähen.

»Ich fass es nicht. Was machen die denn hier?« Survivor um die Zeit so weit im Walde draußen. Keaton verfolgt ihre Fahrzeuge.

»Richtung Westen. Westen … Warum nach Westen?« Sofort packt Keaton seine Waffe zusammen und hängt sie am Tragegurt über seine Schulter. Zurück zu Lloyd. Essen jagen kann er zur Not noch morgen. Auch wenn ihm das nicht gefallen wird.

Gut eine Stunde eilt Keaton über Hügel, verdorrte Felder und die trockenen Wälder. Vorbei an Dörfern der Vorzeit, die er umkreist. Man weiß nie, ob sich dort nicht weniger freundliche Ranger aufhalten und auf Besuch nicht gut zu sprechen sind.

An ihrem Platz angekommen, wo sie zurzeit für einige Tage Rast machen, liegt Lloyd auf seiner Decke und scheint ein Nickerchen zu machen. Die Augen, die durch die Maske zu sehen sind, scheinen geschlossen. Langsam geht Keaton auf ihn zu.

»Ich rieche kein totes Tier, Keaton«, sagt Lloyd noch ehe Keaton an ihn herankommt. Seine Augen bleiben weiterhin verschlossen.

»Es gab einen Zwischenfall.«

»Was für ein Zwischenfall? Hast du wieder den Wind falsch einberechnet?« Lloyd grinst hämisch.

»Nein, das war nur das eine Mal. Nein, das Reh wurde verscheucht. Und bevor du was sagst. Ich war es nicht.«

»Sondern? Ein anderes, wildes Tier?«

»Survivor.«

Lloyd dreht seinen Kopf schlagartig zur Seite und blickt Keaton nun an. »Survivor? Was machen die hier in Mitten der Wildnis? Die verlassen doch sonst nie ihre Basen.«

»Ich weiß. Aber sie fuhren Richtung Westen. Zwei Buggys. Bewaffnet waren sie auch.«

»Richtung Westen sagst du? Warte kurz.« Lloyd richtet sich langsam auf. Aus seiner Tasche kramt er eine alte Karte heraus und breitet sie vor sich auf der Decke aus.

»Schau mal, hier sind wir«, sagt Lloyd und tippt mit dem Zeigefinger auf die Karte. Etwas Nordöstlich von ST-1 gelegen.

»Und hier, weiter in Richtung Osten, da ist das Hauptlager der Survivor. Ihre ach so große Metropole, auf die sie so stolz sind.«

Keaton nickt.

»Und in diese Richtung fahren sie.« Langsam wandert Lloyds Zeigefinger nach Westen.

»Natürlich. Ein kleines Lager im ehemaligen Baden-Württemberg.«

»Exakt«, sagt Lloyd und tippt noch zwei Mal auf den exakten Punkt. »Das Hallowclaw Retreat.«

»Also fahren sie nur zu einem ihrer Lager«, sagt Keaton. Er winkt mit der Hand ab, als wäre nun die gesamte Situation geklärt.

»Nein, Keaton. Denk doch mal nach. Warum sollten sie mit zwei Buggy und voll bewaffnet eine so lange Fahrt auf sich nehmen? Die haben Drohnen und ein gesichertes Kommunikationsnetzwerk. Wenn die da Leute mit Waffen hinschicken, dann aus nur einem Grund.«

»Sie werden angegriffen«, sagt Keaton leicht unsicher.

»Oder befürchten einen Angriff. Genau.«

Keaton denkt nach, während Lloyd zu dem Feuerplatz geht und die Glut wieder anheizt. Mit einem Stock stochert er in die verkohlten Reste hinein. Aus dem kleinen Stapel daneben greift er zwei Holzstücken und wirft sie auf die Glut hinauf. Mit aller Kraft pustet er, bis das trockene Holz sich schnell entzündet.

»Vielleicht …«, sagt Keaton nachdenklich.

»Vielleicht?«

»Vielleicht sollten wir uns auf den Weg machen und uns das dort ansehen.«

Die Augen Lloyds reißen auf. »Bist du des Wahnsinns? Was auch immer da abgeht, mit den Survivor haben wir nichts zu tun. Niemals. Wir sind Ranger, Keaton. Wir haben uns geschworen, uns da nicht mit reinziehen zu lassen.«

»Aber wenn sie angegriffen werden. Nur falls, dann ist es doch sehr wahrscheinlich, dass es die SS-G ist, oder? Und am Ende ist sie auch unser Feind.«

»Und weil der Feind unseres Feindes unser Freund ist, bist du der Annahme, wir sollten jetzt zur Hilfe eilen. Ja?«

»Nicht direkt zur Hilfe eilen. Nur herausfinden, was dort vor sich geht. Informationen schaden doch nie.«

»Also gut. Du und deine elendige Neugier. Aber zu Fuß brauchen wir fast einen Tag, ohne Pausen.«

»Hm. Also in drei Kilometern gen Nordosten gibt es eine kleine Stadt. Dort finden wir sicherlich ein Auto, das wir nutzen können.«

Lloyd nickt. »Also gut. Du kriegst deinen Willen durchgesetzt. Wir schauen uns das dort mal an. Aber wir halten Abstand, ist das klar?«

»Sicherlich.«

Lloyd packt das Nötigste zusammen, zieht seine Kapuze seines mit Federn bestückten Mantelumhanges über und greift schließlich nach der Waffe. Über die Feuerstelle kippt er etwas Wasser. Mit lautem Zischen und viel Qualm erlischt auch die letzte Glutstelle.

»Auf geht’s.«

 

Schnellen Schrittes erreichen sie die kleine Stadt mit ihren heruntergekommenen Häusern nach guten 30 Minuten. Wie überall hat auch hier die Natur die letzten dreißig Jahre gute Arbeit geleistet, sich Stück für Stück alles zurückzuerobern. Wo einst die Menschen wohnten und zum Einkaufen sich fuhren ließen, steht und liegt nun alles hier so rum, als wären sie wie abrupt geflohen. Oder geflohen wurden. Lloyd war schon ein Teenager, als der Klimakollaps hereinbrach. Als auch der Regierung klar war, wie dramatisch die Situation ist, ließ man sofort jegliche Menschen evakuieren. Militär zwang die Menschen in Busse. Unendlich viele Busse. In Berlin, wo Lloyd früher aufwuchs, hätten die Schlangen wohl bis zum Horizont gereicht. Das hat er Keaton zumindest erzählt. Keaton selbst war noch zu jung, um all das mitzuerleben.

Dutzende alte Autos stehen an den Straßenrändern. Gerostet, voll vertrocknetem Moos oder direkt auseinandergefallen. Beide laufen durch die Straßen. Immer achtsam, dass sich hier nicht doch noch Forgotteners verstecken. Vergessene. Solche, die weder Ranger sind und lieber für sich bleiben, noch Survivor. Menschen, so heruntergekommen wie diese Stadt. Dennoch brandgefährlich.

»Da, das Auto dahinten.« Lloyd zeigt auf einen alten Tombereau-Offroder. Es ist perfekt für die Strecke geeignet und sogar nicht zu sehr heruntergekommen.

Langsam gehen sie beide auf das Fahrzeug zu. Lloyd greift nach dem Türgriff.

»Abgeschlossen. War ja klar.«

Sie gucken sich beide kurz an. Dann zückt Lloyd seine Waffe und richtet sie auf die Scheibe. Einem lauten Knallen folgen klirrende Glasscherben. Keaton blickt dabei konzentriert über die Straße in beide Richtungen hinweg. Wenn hier jemand sich aufhält, dann wissen sie spätestens jetzt von ihnen Bescheid.

»Irgendwo eine Bewegung?«, fragt Lloyd.

»Nein, kann nichts sehen.«

Von innen heraus öffnet Lloyd das Fahrzeug. »Dass keine Alarmanlage losgeht, macht mir Sorgen.«

»Kein Strom?«

»Wahrscheinlich.« Lloyd steigt auf den Fahrersitz und macht dann auf der Beifahrerseite auf.

Keaton schaut noch einmal wachsam die Straße entlang und beobachtet jedes Haus genau. Langsam schreitet er rückwärts auf die andere Seite des Autos zu. Als er schließlich keine Gefahr erkennen kann und sich sicher fühlt, steigt er ebenfalls ein.

Lloyd schaut sich in dem Fahrzeug um. Er zeigt auf das Handschuhfach. Keaton öffnet es. Eine Mappe liegt darin. Er greift nach ihr und schaut hinein.

»Die Papiere, sehr gut«, sagt Keaton und packt sie sich sofort.

Nur ein paar Sekunden später legt er die Papiere wieder weg und greift aus seinem Rucksack, den er sich wie Keaton zwischen die Füße gelegt hat, ein kleines Gerät. Nach einigen Eingaben später drückt er auf den seitlichen Knopf und wartet.

Es piept kurz. Das kleine Gerät, womit er soeben das Auto kurz gehackt hat, packt er wieder zurück und legt die Hände an das Lenkrad. Rechts daneben ist ein Knopf. Er atmet kurz durch, drückt drauf und … ein Klackern ertönt aus der Motorhaube

»Kein Storm«, sagt Lloyd.

»Und jetzt?« Keaton wartet auf eine Antwort. Doch Lloyd reagiert nicht. »Lloyd? Was ist?«

Starr blickt der in den Außenspiegel. Ganz vorsichtig nickt er schließlich mit dem Kopf in die Richtung. »Wir sind nicht alleine.«

Sofort erhöht sich Keatons Puls. Von seinem Platz aus kann er nichts sehen. Umdrehen will er sich auch nicht.

Langsam wandert Lloyds linke Hand an seinen Gürtel. Keaton weiß, dass er nach seiner Pistole greift.

»Keine auffälligen Bewegungen, Keaton. Wenn er uns nur umbringen wollen würde, hätte er schon längst geschossen.«

Es vergehen nur wenige Sekunden, die Keaton wie Ewigkeiten vorkommen. Dann aber kann er den Schatten auf die Fahrerseite zukommend sehen. Ein Mann geht mit gezücktem Gewehr am Auto entlang. Er beugt sich, schaut durch die Fenster. Er ist jünger als Keaton, vielleicht gerade mal 25 Jahre alt. Ungepflegter Vollbart und Narben im Gesicht, die von Staub und Dreck überlagert werden. Auf den Kopf trägt er eine Mütze. Trotz der Hitze. Seine Gasmaske hat ein kleines Loch. Vor dem Fahrerfenster bleibt er stehen. Lloyds Hand ist weiterhin verdeckt bereit, die Pistole zu ziehen.

»Guten Tag«, sagt Lloyd mit ruhigem Ton.

»Hi«, antwortet der Mann. Seine Stimme ist hell. Ein Grinsen ist auf den Lippen abzulesen.

»Wie kann ich dir helfen?«

»Wie … Wie du mir helfen kannst?« Der Mann spricht sehr schnell und das Grinsen vom Gesicht weicht keine Sekunde. »Verrat mir mal, was du hier mit deinem Freund zu suchen hast.«

»Wir wo–«

»Das ist meine Stadt!«, unterbricht der Mann Lloyd sofort. Nun ist das Grinsen gewichen. »Meine! Und ihr klaut hier mein Auto!« Sein Ton wird lauter mit jedem Wort.

»Das tut mir leid, … Wie war dein Name?«

»Geht dich gar nichts an! Raus. Sofort raus aus dem Auto! Ihr kommt mit mir. Und keine Dummheiten. Denn ich bin nicht dumm. Verstehst du? Raus!«

»Okay. Ist gut. Wir machen, was du sagst. Nicht wahr, Keaton?« Lloyd blickt zu Keaton rüber, als er seinen Namen sagt. Er gibt kein Zeichen, aber er weiß, dass Lloyd was vorhat. Keaton bereitet sich sofort innerlich darauf vor.

Mit der rechten Hand greift Lloyd langsam nach dem Türgriff. »Ich öffne jetzt die Tür und komme raus, okay?«

»Beeil dich. Los!« Der Mann scheint ungeduldiger zu werden. Er steht kaum eine halbe Armlänge von der Fahrertür entfernt.

Lloyd zieht den Hebel des Türgriffes zu sich, die Entriegelung ist zu hören. Sachte drückt er die Tür langsam auf. Er blickt entspannt zum Mann, als würde er zeigen wollen, dass alles nach seinem Plan läuft. Doch kaum ist die Tür einige Zentimeter geöffnet, schaltet Lloyd sofort um, greift an die B-Säule und rammt die Tür gegen den noch vorgebeugten Mann. Das harte Aluminium stößt gegen seinen Kopf und reißt ihn zu Boden. Die Maske ist bei dem Schlag gänzlich zersplittert. Sofort springt Lloyd raus. Keaton packt so schnell er kann seine Waffe und folgt ihm.

Mehrere Male tritt Lloyd auf den Mann ein und nimmt dann sein Gewehr, dass neben ihm zu Boden fiel. Der vor Schmerzen keuchende Mann hat noch gar nicht realisiert, wie ihm geschieht, da hockt sich Lloyd schon über ihn und steckt den Lauf der Waffe in seinen Mund. Stille. Kein Keuchen mehr. Nur die sich austauschenden Blicke von Lloyd und dem Mann. Keaton kann nur danebenstehen und die Szenerie beobachten.

Lloyd packt seinen Zeigefinger auf den Abzug. Und im selben Moment beginnt der Mann auf dem Boden zu schreien. Hell und wie ein Mädchen klingend. Dann beginnt er zu winseln und um Gnade zu betteln. Man versteht nur die Hälfte durch das Genuschel, da der Lauf immer noch in seinem Mund steckt.

Keaton blickt auf den jungen Mann. Langsam beginnt er ihm leidzutun. »Lloyd, müssen wir ihn erschießen?«

»Wirklich jetzt? Der ist sowieso so gut wie tot. Und ein Irrer noch dazu.«

»Guck ihn dir doch an. Am Ende ist es nur ein junger Mensch, der Angst hat.«

Noch immer winselt der Mann auf dem Boden. Aber langsam zieht Lloyd den Lauf wieder aus dem Mund und bückt sich weiter zu ihm herunter.

»Sag mir deinen Namen.«

»Ca … Carvell«, stottert er. Es folgen weitere Schnappatmungen.

»Also, Carvell. Was genau hattest du mit uns vor? Wohin sollten wir dir folgen?«

Doch Carvell antwortet nicht, es folgen nur weitere Schnappatmungen. Dann kommt sein Grinsen wieder zurück auf seine Lippen gewandert. Aus Schnappatmung wird ein leises kichern.

»Was hattest du vor?!«, sagt Lloyd. Jedes Wort stark betont, immer lauter werdend. Seine Augen werden immer größer und das Gewehr richtet er wieder auf den Kopf von Carvell.

Doch der beginnt immer stärker zu lachen. Und hört nicht mehr auf. Lloyds Ungeduld scheint zu steigen, immer stärker schnauft er. Bis er schließlich das Gewehr umdreht und Carvell mit der Backe ins Gesicht schlägt.

»Rede, drecks Forgottener.«

»Ich wollte euch zum Essen einladen«, sagt Carvell und wischt sich über den Mund. »Ich hätte gekocht für uns.«

Lloyd schließt kurz die Augen und atmet tief durch. Den Lauf hält er nun immer näher an die Stirn von Carvell.

»Gekocht, ja? Und was?« Lloyd ist mit einem Mal deutlich gelassener.

»Eine feine Spezialität.«

»Spezifischer, bitte.«

Carvell grinst immer breiter. »Als Vorspeise die Augen.« Carvell blickt zu Keaton in die Augen. »Dann schmackhafte Brust mit Leber als Beilage.« Carvell blickt den Bauch hinab von Keaton. Der verzieht immer weiter sein Gesicht. »Und zum Nachtisch …«

»Und zum Nachtisch?«, fragt Lloyd.

»Zum Nachtisch dann die Hoden von ihm.« Carvell blickt auf den Schritt von Keaton. Der verdreht sein vor Ekel verzogenes Gesicht weg und ächzt.

Lloyd nickt und richtet sich langsam auf. »Und ich hätte mitspeisen dürfen, ja?«

»Natürlich. Du brauchst ja eine nährreiche Henkersmahlzeit.« Carvell beginnt zu lachen. Hell und grässlich klingend in den Ohren.

Lloyd nickt besonnen. »Hast du gehört Keaton, ich hätte deine Hoden essen sollen.«

Angewidert blickt Keaton zu Lloyd. Carvell lacht immer noch. Lloyd verschließt wieder seine Augen für einen kurzen Moment und atmet tief durch.

Den Körper dreht er wieder zurück zu Carvell gerichtet und zögert keine Sekunde. Nur für einen Bruchteil verstummt das Lachen, ehe das Projektil ihm aus dem Leben reißt. Ein glatter Schuss in die Schädeldecke. Auf dem Asphalt verläuft vom Hinterkopf aus langsam das Blut. Auf dem nun starren Gesicht ist immer noch das Lachen wie eingraviert.

»Komm Keaton. Wir müssen los, deine Mission bestreiten.«

Er nickt. »Und wegen dem Strom?«

»Autos kann man anrollen, Keaton. Der Motor wird schon starten, sobald du nur kräftig genug schiebst.«

»Warte. Ich soll schieben?«

»Sicher.«

»Und wegen … ihm?« Keaton zeigt mit seinem Kopf auf die Leiche. »Sollten wir ihn nicht wenigstens in ein Haus legen? Wir können ihn doch nicht so auf der Straße verfaulen lassen.«

»Er wollte uns essen, Keaton. Er ist zum Kannibalen geworden. Er wollte als Tier leben, also wird er auch wie die Tiere verwesen. Seine Schuld.«