Die Natur

kennt keine Gnade

Sci-Fi Dystopie

Roman

Die Welt am Abgrund

Sie wiegten sich in Sicherheit. Der Klimawandel? Besiegt. Doch es kam anders, im Jahre 2145. Die einst entdeckte, alternative Energiequelle, das sogenannte Octri-Gas, war alles andere als klimaschonend. Statt sie zu retten, ruinierte es schleichend die Atmosphäre, bis alles über sie hineinbrach. Und der Planet unbelebbar wurde.

Die neue Weltordnung

Die zentrale Weltregierung konnte nicht jeden retten. Abermillionen von Menschen wurden in notdürftig und kollusal große „Mega-Metropolen“ untergebracht. Hier sollten sie in dieser Schutzzone auf Besserung warten, während die Regierung für sie sorgt mit allen, was man zum Leben benötigt. Für Ruhe und Ordnung und Schutz vor Widersachern sorgen die Paramilitärs, die neuen Gesetzgeber und Rechtssprecher.

Widerstand ist zwecklos

Es hat nie genügend Platz in den Schutzzonen gegeben, um alle Menschen vor der neuen Gefahr zu schützen; der Natur. Die Luft ist nicht mehr atembar, die Hitze unerträglich und extreme Wetterlagen zwingen jeden am Ende in die Knie. Trotzdem ist es Überlebenden gelungen, ein eigenes Leben außerhalb jener Mauern, die die Schutzzone ummanteln, aufzubauen. Viele schlossen sich große Kolonien an. Andere treibt Hunger, Hitze und Vergiftungen in den Wahnsinn. Die Paramilitärs sieht diese „Survivors“ als Gefahr, als menschgewordene Tiere. Und vertreibt sie mit aller Härte. Ihre Existenz und wahre Identität wird der übrigen Menschheit geleugnet.

Mehr über die Charaktere

Wo sie leben, sie herkommen und für wen sie kämpfen.

Mehr über die Welt

Situation in den Städten. Die Regeln der Außenwelt und mehr.